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Wächter

Für mich hat das Sterben, der Tod

manchmal etwas Mystisches.

So viel Unerkärbares,

Einzigartiges.

Es gibt keine passenden Worte dafür.

Die Wächter sind da.

Die Wächter der Übergänge.

Zeitlos.

Was immer diese Wächter sind,

wie auch immer sie aussehen mögen.

Wenn der Tod dem Sterbenden die Hand reicht,

sind sie da.


Es wohnt in uns ein heiliger Geist, ein Beobachter und

Wächter alle dessen, was sich in uns von Schlechtem und

Gutem findet. Dieser verfährt mit uns ebenso wie wir mit

ihm.

Lucius Annaceus Seneca (ca. 4 v. Chr. - 65 n. Chr.)