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Liebe

Ein sterbender Mensch scheint friedlicher gehen zu können, wenn Liebe spürbar ist.

Liebe in sich zu tragen ist ja schon eine harmonische Basis.

Wenn Angehörige Sterbende begleiten, so kann dies auf so viele unterschiedliche Arten geschehen.

Dasein ohne einzuengen, nur Liebe wirken lassen.

Die Hand halten und ziehen lassen.

Gesprochene Worte in Herzensgespräche verwandeln.

Dort im Herzen darf die Liebe immer wachsen, sogar wenn der Mensch verstorben ist.

Wie kann es das geben?

Ein toter Mensch lehrt mir die unendliche Weite.

Die Tränen sind Dankbarkeit, Erleichterung, Veränderung, Schrei zum Himmel, vor allem aber verwandelnde Liebestränen.


Die Liebe ist das Unsichtbare.

Simone Weil (1909 - 1943)

© 2018 Andrea Dorfwirth

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